Programm

Mittwoch, 15. November 2017

19:30 Uhr
Exklusiver Kochkurs mit Sternekoch Bernhard Reiser (begrenzte Teilnehmerzahl - Verlosung)

Im Fokus steht das Motto "So kocht Mutti - Seelennahrung". Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten. mehr
REISERS Eventmanufaktur
Mainfrankenpark 16 
97337 Dettelbach
www.der-reiser.de

Donnerstag, 16. November 2017

09:00 Uhr
Registrierung & Business-Frühstück
09:30 Uhr
Begrüßung
Referent: Florian Fischer | Vogel Business Media GmbH & Co. KG

Geschäftsführer

Referent: Torsten Wesche (Moderator) | mobile.de

Leiter Händlervertrieb

09:35 Uhr
Keynote: Reichen bunte Fahrzeugbilder? Was Kunden wirklich wollen (Arbeitstitel)
Referent: Sascha Pallenberg | Daimler AG

Head of Digital Content

10:20 Uhr
Thema Online-Fitness I:
Sind Sie austauschbar? Wie Sie als Autohausmarke Vertrauen schaffen – lokal oder überregional mehr
Wenn Händler als eigenständige Marke professionell auftreten, profitiert die ganze Branche davon: Der Handel – also Autohäuser insgesamt – werden in den Augen der Kunden glaubwürdiger und verkaufen am Ende besser. Diesem Credo folgt der im nordrhein-westfälischen Pulheim ansässige Autohaus-Betreiber Ali Yigitce und unterstützt Händlerkollegen mit Tipps dabei, zur eigenständigen Händlermarke zu werden. Zusammen mit TV-Promi Jean Pierre Kraemer („Die PS-Profis“) zeigt er auf, wo für Autohäuser Handlungsmöglichkeiten bestehen: Wie kann sich ein Händler selbst als Marke erfinden? Ein Schwerpunkt des Vortrags der beiden Experten wird auf den Präsentationsmöglichkeiten in den digitalen Medien liegen.
Referent: Ali Yigitce | Autohaus BBA

Geschäftsführer

Referent: Jean Pierre Kraemer  | JP Performance GmbH

JP Performance GmbH

11:05 Uhr
Kommunikations- und Kaffeepause
11:35 Uhr
Thema Online-Fitness II:
WhatsApp oder Abwarten? Wie Sie mit systematischem Leadmanagement jede Verkaufschance nutzen mehr

Das Autohaus Dippoldiswalde (Hyundai) setzt auf direkten Kundenkontakt und nutzt dafür neben traditionellen Kontaktmöglichkeiten auch Textmessenger wie Whatsapp und Soziale Netzwerke wie Facebook. Das Ziel des Handelsbetriebs ist es, für sein oft auch junge Kundschaft dort erreichbar zu sein, wo diese sich bewegt. Das nutzt dem Autohaus im Verkauf und in der Servicekommunikation. Die Hemmschwelle für die Kunden senkt das Unternehmen auch, weil es sich in den sozialen Netzwerke als nahbare digitale Händlermarke präsentiert - mit viel Frauenpower. Geschäftsführerin Isabel Liliensiek stellt die Aktivitäten des Autohauses Dippoldiswalde vor.

Referent: Isabel Liliensiek  | Autohaus Dippoldiswalde GmbH

Dipl.-Kffr.; Betriebsleiterin - geb. am 18.10.1983 in Greiz - 2002 Abitur - 2002-2003 TU Dresden, Studiengang Medieninformatik (abgebrochen) - 2003-2008 TU Dresden, Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing - 2008 Diplom - seit 07/2008 im Autohaus Dippoldiswalde als Betriebsleiterin mit Einzelprokura tätig - 05/2014 Auszeichnung 2. Platz beim Women‘s Award

12:05 Uhr
Thema Transparenz:
Was ist ein fairer Deal? Welche Faktoren für Autokäufer bei der Wahl eines Händlers ausschlaggebend sind. mehr
Kaufen Kunden am Ende tatsächlich nur bei dem Händler, der im Internet den günstigsten Preis bietet? Autohäuser, die auf dieser Grundlage agieren, stecken in der Preisfalle. Dabei gibt es für Händler Möglichkeiten, sich diesem Wettrennen zu entziehen. Der Ökonom Christian Zich, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Deggendorf, ist mit einer umfassenden Untersuchung der Frage auf den Grund gegangen, wie Verbraucher im Internet Kaufentscheidungen treffen. Sie verbringen online viele Stunden mit der Informationsbeschaffung zu anstehenden Investitionen – und vergleichen. Ergebnis der Untersuchung: Ein wirtschaftliches Problem für den einzelnen Händler ist es, wenn er auf seiner Internetseite die gleichen Inhalte bietet wie alle anderen. In diesem Wettbewerb gewinnt oft tatsächlich der Günstigste. Wie kann eine Gegenstrategie aussehen? Autohändler müssen potenziellen Käufern neben dem Preis Entscheidungskriterien bieten, die deren Erwartungen entsprechen. Die meisten Internetauftritte liefern solche Kriterien aber nicht. Die Websites verkaufen also nicht, sondern stellen Kunden bestenfalls nur Informationen zur Verfügung. Christian Zich zeigt in seinem Vortrag Auswege aus der Preisfalle auf und verdeutlicht, welche Entscheidungskriterien neben dem Preis für Kunden wichtig sind und warum. Er veranschaulicht, wie sich Zielgruppen im Onlinegeschäft pragmatisch abgrenzen und sich für das eigene Angebot gewinnen lassen.
Referent: Prof. Dr. Christian Zich | Technische Hochschule Deggendorf

1984 – 1989: Studium an der LMU München 1992 – 1995: nebenberufliche Promotion an der UNI/GH Kassel Beruflicher Werdegang 1989 – 1992: Zentralbereich Produktplanung, Siemens AG 1992 – 1994: Verkehrstechnik, Vertriebscontrolling , Siemens AG 1995 – 1999: Bereich Medizinische Technik, Siemens AG Prozessmanagement, Senior Consultant Leitung Prozessberatung, Vertrieb von IT-Solutions Leitung Corporate Process Management Seit 10/1999: Professor an der Hochschule Deggendorf

12:45 Uhr
Kommunikations- und Mittagspause
14:00 Uhr
Thema Zusatzgeschäft:
Verkaufen Sie nur Autos oder Komplettpakete? Wie Sie mit Finanzdienstleistungen mehr am Kunden verdienen mehr
Erschließt Ihr Autohaus online sämtliche Ertragspotenziale? Wie sieht es mit den Finanzdienstleistungen aus? Verkaufen Sie dem Kunden das komplette Paket – oder nur das Fahrzeug? Die Automobilgruppe Köpper im nordrhein-westfälischen Dorsten (Mercedes-Benz, Smart, Audi, Volkswagen) trägt veränderten Erwartungen auf Seiten der Verbraucher Rechnung und informiert Kunden online rundum – und rund um die Uhr im persönlichen Kontakt. In einzelnen Bereichen ist das Unternehmen schon vor Jahren dazu übergegangen, Kaufinteressenten neben den üblichen Geschäftszeiten mit dem eigenen Verkäuferteam auch bis in die Nacht zur Verfügung zu stehen – sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Die Verkäufer wechseln sich in einem Schichtsystem ab. Geschäftsführer Markus Pettendrup – verantwortlich für den Geschäftsbereich Mercedes-Benz und Smart unter dem Dach der Herbert Köpper GmbH – zeigt auf, wie er den „Verkauf nach Feierabend“ organisiert. Das Unternehmen vermarktet Fahrzeuge mit einem ganzheitlichen Konzept, das auch Finanzdienstleistungen umfasst: Ratenkredite, Leasing – bis hin zur Versicherung. Die Verkäufer sind entsprechend geschult und über mobile Endgeräte mit der Autohaus-EDV vernetzt. Damit können sie Kunden die Finanzdienstleistungen bieten, die zu ihnen passen. Kein Potenzial wird verschenkt.
Referent: Markus Pettendrup | Herbert Köpper GmbH

1980 – 1982 – Fachhochschulreife 1982 – 1987 – Verkäufer – Verkaufsleiter Auto-Krause GmbH, Münster 1987 – 2004 - Verkäufer – Verkaufsleiter – Prokurist und Centerleiter der BERESA Automobilgesellschaft Münster + Osnabrück 2004 – 2009 – Geschäftsführer – Egon Senger GmbH, Rheine – Autohaus Hirsch GmbH, Dortmuner – Senger-Kraft GmbH, Weimar 2009 - Geschäftsführer – Herbert Köpper GmbH, Dorsten

14:30 Uhr
Thema Fahrzeugzukauf:
Warum Inzahlungnahme den Anderen überlassen? Wie Sie die richtigen Fahrzeuge über das Internet zukaufen mehr
Das Automobilhandelsunternehmen Car Sales Management (CSM) aus der Nähe von Frankfurt am Main verfolgt im Ankauf einen eigenen Ansatz: Im Zentrum steht Offenheit gegenüber dem Kunden – und am Ende der Abschluss eines Geschäfts zu reellen Konditionen, mit dem beide Seiten zufrieden sind.

Das Unternehmen hat sich auf gebrauchte Sportwagen konzentriert in einem Preissegment zwischen 60.000 und 120.000 Euro. Sich auf Augenhöhe mit den Kunden zu bewegen, ist für CSM deswegen notwendige Voraussetzung für sein Geschäft. Denn wer sich bei dem Unternehmen einen sportlichen Gebrauchten kauft, will dort oft auch sein bisheriges Fahrzeug verkaufen. Und bei Fahrzeugen in der Preiskategorie geht es mehr als sonst um Vertrauen. Gerade wenn – wie bei CSM – die Kunden oft Käufer sind, die lange dafür gearbeitet haben, um sich ihren Traum zu erfüllen.

Verkaufsleiter und Gesellschafter Alexander Hess (26) stellt beim „mobile.de Weckruf!“ die Ankaufpolitik des Unternehmens vor und erläutert die Pläne von CSM für die Zukunft. Das Handelsunternehmen ist seit einigen Monaten dabei, sein Geschäft im An- und Verkauf auszubauen. Mit einer neuen Geschäftssäule neben den Sportwagen geht es jetzt auch um den Handel mit Volumenmodellen.
Um attraktive Ware von Verkäufern angeboten und zukaufen zu können, nutzt CSM einen Mix von Quellen: Es setzt auf Onlineplattformen, sucht selbst aktiv Ware in Börsen, sieht sich bei Auktionen um. Mit drei Ankaufstationen zeigt CSM zudem physische Präsenz im Rhein-Main-Gebiet. Und wer dem Kunden auf Augenhöhe begegnet, kann auch mit Zulauf durch Mundpropaganda rechnen.

Referent: Alexander Hess | Car Sales Management

Verkaufsleiter

15:00 Uhr
Kurze Zusammenfassung des Tages & "Lessons Learned"
Referent: Torsten Wesche (Moderator) | mobile.de

Leiter Händlervertrieb

15:15 Uhr
Kommunikativer Ausklang und Ende der Veranstaltung mit open end

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